REST-Prinzipien, HTTP-Verben, Statuscodes, JWT/OAuth2 & Vergleich REST vs. GraphQL.
Moderne Schnittstellenarchitekturen: RESTful Principles, HTTP-Verben, Idempotenz, Statuscodes, Authentifizierung via JWT/OAuth2 und GraphQL-Konzepte.
- Ressourcen-orientierte URLs: Nomen im Plural (z. B. /api/v1/customers/42/orders). Keine Verben in der URL!
- HTTP-Verben: GET (Lesen), POST (Erstellen), PUT (Vollständiges Ersetzen), PATCH (Teilweises Aktualisieren), DELETE (Löschen).
- Zustandslosigkeit (Statelessness): Jeder Request muss alle nötigen Informationen zur Autorisierung enthalten (z. B. Bearer Token im Authorization Header).
| Kriterium | REST API | GraphQL API |
|---|---|---|
| Endpunkte | Viele feste Endpunkte je Ressource (z. B. /users, /orders) | Ein einziger universeller HTTP-Endpunkt (z. B. /graphql via POST) |
| Datenabruf | Gefahr von Over-Fetching (zu viele Daten) oder Under-Fetching (mehrere Requests) | Client spezifiziert exakt die benötigten Felder (kein Over-/Under-Fetching) |
| Caching | Sehr einfach über Standard-HTTP-Header (ETag, Cache-Control) | Komplexer, da POST-Anfragen nicht nativ gecacht werden |
Bearbeiten Sie die Aufgaben und vergleichen Sie Ihre Antwort mit dem offiziellen Erwartungshorizont:
Definieren Sie die 4 zentralen HTTP-Verben (GET, POST, PUT, DELETE) und deren Idempotenz. Nennen und erläutern Sie je zwei typische HTTP-Statuscodes der Kategorien 2xx, 4xx und 5xx.